Kennt ihr das große geistige Gesetz von Ursache und Wirkung? Und wisst ihr auch das das Blödsinn ist!? Ihr meint „Nein“!? Doch nehmen wir mal an, das dieses Gesetz tatsächlich stimmt - dann währt ihr willenlose Marionetten! Wie bei so vielen vom Verstand kreierten Gesetzen wird das Ganze immer nur zum Teil betrachtet. Nun hat diese Gesetzmäßigkeit ja nicht nur eine elementare Bedeutung bei so genannten Realitätserschaffung, wie in „Bestellung beim Universum“, „the Bleep“, „the Secret“, „positivem Denken“ usw., sondern auch gerade bei der Betrachtung des Körpers im Hinblick auf die Gesundheit.Symptombehandlung, Ursachenbehandlung, „das Symptom als Sprache der Seele“, Schulmedizin, Alternativmedizin, Energiemedizin, Informationsmedizin, Quantenmedizin und so weiter - alle suchen die Ursachen - und meisten finden sie Ursachen, zumindest glauben sie es, denn was sie finden, sind wenn schon, nichts anderes als Wirkungen vor anderen Wirkungen. Dieser archetypische Glaube an Ursache und Wirkung, so praktisch er manchmal ist, hat zu üblen Problemen geführt und ist so einfach nicht wahr!
Schauen wir uns doch mal an, was mit Ursache und Wirkung eigentlich gemeint ist. Ich stoße einen Dominostein an und der alle weiteren. Ich bin also die Ursache. Ich säe, also ernte ich. Wieder bin ich die Ursache. Doch dabei wurde eins nicht bedacht: Wer oder was hat mich das zu gebracht, zu säen oder die Steine anzustoßen? Ein Gedanke? Was verursachte den Gedanken?Das bedeutet, jede benannte Ursache, ist letztlich nur eine Wirkung. So könnten wir zurückgehen bis zum Urknall - doch wer hat dann den verursacht?Wirkung und Ursache bedingt Zeit, es bedingt ein vorher und nachher. In der Quantenwelt gibt es auch die Möglichkeit, dass eine Ursache auch in der Zukunft liegt. Nun könnten wir auch noch das Phänomen Zeit erklären, mit dem Ergebnis, das es so was wie Lineare Zeit gar nicht gibt. Wie soll es dann Ursachen geben??
Überlegen wir nun mal was das für Körper und Gesundheit bedeutet. Ist es nicht so, dass wir allen „Symptomen“ eine Ursache zuordnen? Das Arzt und Therapeut eine Diagnose stellen und statt einer Ursache zu benennen eine von unzähligen Wirkungen nennt. Das die Ursache auch die Grundlage von Schuld, Scham, Angst usw..Wie kommen wir eigentlich dazu an Ursachen zu glauben? Weil wir Schlussfolgerungen gezogen haben, diese Verallgemeinert haben und viele zum Teil seit Generationen weitergeben.Wie diese Schlussfolgerungen entstanden sind, möchte ich anhand eines Beispiels erklärenBeispiel folgt


Di, 30.09.2008 09:10
Ich fand den Artikel echt toll , ihr habt nichts verpasst