In diesem Blog beschäftigen wir uns immer wieder mit den Spielen des Lebens. Es folgen Meldungen, was diese Geschichten scheinbar verursachen und andererseits wird über den freien Willen diskutiert. Dieser Blog hat eigentlich das unveränderliche zum Thema und doch wird immer wieder über das veränderliche geschrieben. Um das zu erklären bediene ich mich einer Metapher:
Das unveränderliche - ohne Anfang und Ende - ungeboren und unbegrenzt - das was wir wirklich sind, soll die Leinwand darstellen. Die Filme die darauf erscheinen sind die Spiele des Lebens, wie die Dramen um Erfolgt, Macht, Liebe usw.
Diese Dramen, Filme oder auch Spiele, wir wir sie hier auch nennen, ziehen uns in ihren Bann. Sie involvieren uns so sehr, das wir glauben in diesem Film als eine individuelle Figur mitzuspielen, ja, das wir diese Figur sind und all die anderen Figuren und das drum herum unsere Welt, unsere Realität.
Deshalb versuchen wir unsere Rolle gut zu spielen und wir versuchen diesen Film oder Teile davon zu verändern, wenn es uns nicht gefällt. Es beginnt das Spiel des Verändern wollen - was uns noch mehr in die Geschichten hineinzieht. Wir wollen besser, schöner, gut oder reicher sein. Das vergessen ist da, die Erinnerung das wir die Leinwand sind - jenseits von gut und schlecht - ohne unterschied.
Deshalb können Artikel über die Filme (Spiele) desillusionierend sein - vielleicht die Aufmerksamkeit vom fokussiertem zum peripheren lenken - und ein gewahrsein zur Leinwand schaffen. Auch deshalb sind alle Eingeladen sich mit Ihren Kommentaren zu beteiligen. Gerne können Sie sich auch als Autor anmelden, wenn Sie dazu was beitragen wollen.
Ach ja, dann hätten wir ja noch das Thema des Freien Willen. Man bedenke, Filme sind bereits abgedreht wenn wir uns sie anschauen ;-)


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