Sep
29
Kapitel Eins
Dieser Brief
„Diese Welt, in der du zu leben scheinst, ist nicht dein Zuhause. Und irgendwo in deinem Geist erkennst du, dass das wahr ist. Eine Erinnerung an Zuhause hört nicht auf, dich heimzusuchen, als gebe es einen Ort, der dich zur Rückkehr riefe, obschon du weder die Stimme wieder erkennst noch woran die Stimme dich erinnert. Und dennoch fu?hlst du dich wie ein Fremder hier. Es ist nichts Eindeutiges, so dass du mit Bestimmtheit sagen könntest, dass du hier ein Verbannter bist. Da ist nur ein beharrliches Gefühl, manchmal nicht mehr als ein kleines Pochen ...“ (L.182)
Lieber Bruder im Exil, Ich schreibe dir dies, um dich mit weiteren sanften Anweisungen zu versorgen. ER hat dir die
Mittel gegeben, um dein Fortschreiten zu beschleunigen, in dem du von Mensch zu GOTT-Mensch [from hu-man to God-man] erwachst. Dieser Brief soll dir helfen, die Mittel als das zu akzeptieren, was sie sind. Ein Kurs in Wundern ist ein direkter Führer zur Erleuchtung. Seine Botschaft ist, dass du in das heilige, ewige SELBST erwachen kannst, das du in Wahrheit bist - und dass du das in dieser Lebensspanne tun kannst, wenn du das wählst. Es ist nicht einfach ein Buch oder ein psychospirituelles System. Es ist ein radikales Lehrmittel, dessen einziges Ziel dein spezifisches Erwachen ist. Dies bedeutet, CHRISTUS zu sein - nicht wie CHRISTUS - sondern das voll erwachte, erleuchtete SELBST oder der CHRISTUS. Nenne es bei welchem Namen du auch immer möchtest - Buddha, Jesus, Sri Ramana, SELBST, CHRISTUS. Bezeichne es mit egal welchem Ausdruck - [enlightened, Christed, illumined, wholeminded]. Das ist, wozu der Kurs hier ist, fu?r dich, jetzt. Dieses ist ein Liebesbrief, ein Anleitungsbrief für dich, der nicht länger damit zufrieden ist, Ein
Kurs in Wundern in der Art und Weise zu lesen oder zu studieren, wie du es bisher getan hast. Dieser Brief ist für dich, denjenigen, der nicht damit zufrieden ist, hier „im Exil“ zu bleiben. Er ist für dich, den, der willens ist zu springen.
Wie ER uns sagt: „Wir sprechen heute für jeden, der auf dieser Erde wandelt, denn er ist nicht zu Hause. Er wandert in endloser Suche ungewiss umher, sucht in der Dunkelheit, was er nicht finden kann, und begreift nicht, was es ist, das er sucht. Er macht sich Tausende von Heimen, doch keines stellt seinen ruhelosen Geist zufrieden. Er versteht nicht, dass er vergeblich baut. Das Zuhause, das er sucht, kann nicht von ihm gemacht sein. Es gibt keinen Ersatz für den HIMMEL. Alles, was er je gemacht hat, war die Hölle.“ (L.182)
Dieser Brief ist fu?r dich, der aus der Hölle des Egoselbst in den HIMMEL des erleuchteten Geistes zu erwachen wünscht - in dieser Lebensspanne. Dies ist fuür dich, denjenigen, der gewillt ist, dieses Erwachen vor allem anderen zu wollen. Bruder, dies kann die Zeit sein, in der du in das erleuchtete SELBST erwachst. Du hast nach einem kurzen Brief oder Anleitung gefragt, einem zusätzlichen Leitfaden, einem „Wie“, um von hier herauszugehen. [a „how to“ to proceed from here on out] Du hast nach weiterer Hilfe gefragt. Hier ist sie. Dies ist sie.
Das Himmelsreich ist zur Hand ... Das Tao ist unendlich, ewig und immer gegenwärtig ... Der Buddha ist in deiner Handfläche ...
Und aus Ein Kurs in Wundern: „Warum auf den HIMMEL warten? Diejenigen, die suchen, bedecken nur ihre Augen. Das Licht ist jetzt in ihnen. Erleuchtung ist gar keine Veränderung, sondern nur ein Wiedererkennen.“ (L188)
Das alles besagt: dieser spirituelle Pfad, auf dem wir uns befinden, ist nicht wirklich. Die Reise, der Pfad ist eine Illusion. Was sonst ist der spirituelle Pfad als die Distanz zwischen dem, wo du dich jetzt zu sein wahrnimmst und GOTT? Die Distanz, die Trennung, ist nur ein Traum. Ich habe mich jetzt zu dir gesellt, auf deinem imaginären Weg. Ich werde mit dir gehen, doch werden wir die weniger bereiste Strasse nehmen. Es ist ein direkterer Weg. Er fu?hrt hoch hinauf auf den Hügel, und wendet sich um die Steilwand herum, die Egoselbst genannt wird. Diese Wende mag sehr konfliktreich, sehr furchterregend erscheinen. Denn sie erreicht genau den Rand von des Egoselbstes Grenze von sich selbst. [For it comes right up to the edge of egoself’s boundary ofitself] Komm mit mir dorthin, jetzt, während wir zusammen seine sanfte STIMME hören. Komm mit mir zu diesem Rand. Und spring.
Ich werde mit dir gehen. Hinüber ... „Erfahrung muss kommen, um das Wort zu ergänzen.“
Dieser Brief
„Diese Welt, in der du zu leben scheinst, ist nicht dein Zuhause. Und irgendwo in deinem Geist erkennst du, dass das wahr ist. Eine Erinnerung an Zuhause hört nicht auf, dich heimzusuchen, als gebe es einen Ort, der dich zur Rückkehr riefe, obschon du weder die Stimme wieder erkennst noch woran die Stimme dich erinnert. Und dennoch fu?hlst du dich wie ein Fremder hier. Es ist nichts Eindeutiges, so dass du mit Bestimmtheit sagen könntest, dass du hier ein Verbannter bist. Da ist nur ein beharrliches Gefühl, manchmal nicht mehr als ein kleines Pochen ...“ (L.182)
Lieber Bruder im Exil, Ich schreibe dir dies, um dich mit weiteren sanften Anweisungen zu versorgen. ER hat dir die
Mittel gegeben, um dein Fortschreiten zu beschleunigen, in dem du von Mensch zu GOTT-Mensch [from hu-man to God-man] erwachst. Dieser Brief soll dir helfen, die Mittel als das zu akzeptieren, was sie sind. Ein Kurs in Wundern ist ein direkter Führer zur Erleuchtung. Seine Botschaft ist, dass du in das heilige, ewige SELBST erwachen kannst, das du in Wahrheit bist - und dass du das in dieser Lebensspanne tun kannst, wenn du das wählst. Es ist nicht einfach ein Buch oder ein psychospirituelles System. Es ist ein radikales Lehrmittel, dessen einziges Ziel dein spezifisches Erwachen ist. Dies bedeutet, CHRISTUS zu sein - nicht wie CHRISTUS - sondern das voll erwachte, erleuchtete SELBST oder der CHRISTUS. Nenne es bei welchem Namen du auch immer möchtest - Buddha, Jesus, Sri Ramana, SELBST, CHRISTUS. Bezeichne es mit egal welchem Ausdruck - [enlightened, Christed, illumined, wholeminded]. Das ist, wozu der Kurs hier ist, fu?r dich, jetzt. Dieses ist ein Liebesbrief, ein Anleitungsbrief für dich, der nicht länger damit zufrieden ist, Ein
Kurs in Wundern in der Art und Weise zu lesen oder zu studieren, wie du es bisher getan hast. Dieser Brief ist für dich, denjenigen, der nicht damit zufrieden ist, hier „im Exil“ zu bleiben. Er ist für dich, den, der willens ist zu springen.
Wie ER uns sagt: „Wir sprechen heute für jeden, der auf dieser Erde wandelt, denn er ist nicht zu Hause. Er wandert in endloser Suche ungewiss umher, sucht in der Dunkelheit, was er nicht finden kann, und begreift nicht, was es ist, das er sucht. Er macht sich Tausende von Heimen, doch keines stellt seinen ruhelosen Geist zufrieden. Er versteht nicht, dass er vergeblich baut. Das Zuhause, das er sucht, kann nicht von ihm gemacht sein. Es gibt keinen Ersatz für den HIMMEL. Alles, was er je gemacht hat, war die Hölle.“ (L.182)
Dieser Brief ist fu?r dich, der aus der Hölle des Egoselbst in den HIMMEL des erleuchteten Geistes zu erwachen wünscht - in dieser Lebensspanne. Dies ist fuür dich, denjenigen, der gewillt ist, dieses Erwachen vor allem anderen zu wollen. Bruder, dies kann die Zeit sein, in der du in das erleuchtete SELBST erwachst. Du hast nach einem kurzen Brief oder Anleitung gefragt, einem zusätzlichen Leitfaden, einem „Wie“, um von hier herauszugehen. [a „how to“ to proceed from here on out] Du hast nach weiterer Hilfe gefragt. Hier ist sie. Dies ist sie.
Das Himmelsreich ist zur Hand ... Das Tao ist unendlich, ewig und immer gegenwärtig ... Der Buddha ist in deiner Handfläche ...
Und aus Ein Kurs in Wundern: „Warum auf den HIMMEL warten? Diejenigen, die suchen, bedecken nur ihre Augen. Das Licht ist jetzt in ihnen. Erleuchtung ist gar keine Veränderung, sondern nur ein Wiedererkennen.“ (L188)
Das alles besagt: dieser spirituelle Pfad, auf dem wir uns befinden, ist nicht wirklich. Die Reise, der Pfad ist eine Illusion. Was sonst ist der spirituelle Pfad als die Distanz zwischen dem, wo du dich jetzt zu sein wahrnimmst und GOTT? Die Distanz, die Trennung, ist nur ein Traum. Ich habe mich jetzt zu dir gesellt, auf deinem imaginären Weg. Ich werde mit dir gehen, doch werden wir die weniger bereiste Strasse nehmen. Es ist ein direkterer Weg. Er fu?hrt hoch hinauf auf den Hügel, und wendet sich um die Steilwand herum, die Egoselbst genannt wird. Diese Wende mag sehr konfliktreich, sehr furchterregend erscheinen. Denn sie erreicht genau den Rand von des Egoselbstes Grenze von sich selbst. [For it comes right up to the edge of egoself’s boundary ofitself] Komm mit mir dorthin, jetzt, während wir zusammen seine sanfte STIMME hören. Komm mit mir zu diesem Rand. Und spring.
Ich werde mit dir gehen. Hinüber ... „Erfahrung muss kommen, um das Wort zu ergänzen.“


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