Sep
29
Kapitel Fu?nf
Diese Entsagung
„Meinen, dass du den Frieden GOTTES willst, heißt allen Träumen zu entsagen.“
(L.185) Entsagung heißt nicht, das Wirkliche aufzugeben, um etwas anderes zu bekommen. Sie ist kein Opfer. Entsagung bedeutet einfach, das, was nicht wirklich ist, als nicht wirklich zu sehen; und dann, nachdem du auf das Unwirkliche geschaut hast, es nicht länger wertzuschätzen. Das ist die
Gesamtheit der Lektionen 138, 139 und 140. Es ist die Gesamtheit des ERLEUCHTETEN GEISTES. Du bist ziemlich vertraut damit, wie oft wir sagen, dass dieser Kurs kein Opfer verlangt. Und das tut er in der Tat nicht. Ist das Aufgeben von sicherer Krankheit, Schmerz und Leid ein Opfer? Doch fu?r das Egoselbst, dessen Identität auf dieser Krankheit, diesem Tod beruht, erscheint Ewiges Leben (ERLEUCHTETER GEIST) tatsächlich wie ein Opfer. Wie ER uns erinnert: „Viele
haben sich entschieden, der Welt zu entsagen, obschon sie nach wie vor an ihre Wirklichkeit glauben. Und sie haben unter einem Gefu?hl des Verlusts gelitten und wurden dementsprechend nicht befreit.“ (L.155)
Entsagung ist nicht das „Opfern von etwas, das wirklich ist.“ Die Erfahrung der Egoselbst-Entsagung ist das ultimative Ziel jeder spirituellen Disziplin gewesen, die es je gegeben hat - jeder ohne Ausnahme. Oder, um es anders zu sagen: Egoselbst-Entsagung ist die notwendige universale Erfahrung, von der der Kurs spricht.
„Wirklich meinen, dass du den Frieden GOTTES willst, heißt, allen Träumen zu entsagen. Denn niemand meint diese Worte, der Illusionen will und daher nach den Mitteln sucht, die Illusionen mit sich bringen. Er hat auf sie geschaut und sie als mangelhaft befunden. Jetzt sucht er, u?ber sie
hinauszugehen ...“ (L.185)
Hört sich vertraut an, nicht wahr? Dieses „Schauen“ auf den Traum und ihn fu?r mangelhaft zu befinden ist der Prozess der Lektionen, die wir gerade geu?bt haben. Diese Welt ist nicht mein Wille; ich will die Welt jenseits davon. Dieses ist der springende Punkt des Sprunges. Ein anderer Traum, egal wie sehr er vorzuziehen ist, ist immer noch ein Traum. Ein Traum ist nicht die „völlig wiederhergestellte Erinnerung an GOTT“. „Träume sind fu?r ihn (fu?r dich, den Erwachenden) eins. Und er hat gelernt, dass ihr einziger Unterschied ein Unterschied der Form ist, denn einer wird dieselbe Verzweiflung und dasselbe Elend bringen wie alle u?brigen.“ (L.185)
In der Zeit werden alle Dinge hier sich in Schmerz verwandeln. Alle Lektionen sind dasselbe. Sie haben das gleiche Ziel - Entsagung von der Egoselbst-Identität. Es ist nur so, dass ihre Lehrmechanismen oder -mittel eine unterschiedliche Form anzunehmen scheinen. Beachte die Vertrautheit der „Meditationsu?bung“ fu?r Lektion 185: „Widme heute deine Übungszeiten der sorgfältigen Erforschung deines Geistes, um die Träume zu finden, die dir noch immer lieb und teuer sind. Worum bittest du in deinem Herzen? Vergiss die Worte, die du verwendest, um deine Bitten vorzubringen. Denke nur an das, wovon du glaubst, dass es dir Trost gewähren und Glu?ck bringen wird (Wie die Liebe in den Augen einer geliebten Person).
Sei aber nicht verzweifelt u?ber noch verweilende Illusionen, denn ihre Form ist nicht das, was jetzt wichtig ist. Lass nicht manche Träume annehmbarer sein... eine einzige Frage sollte in bezug auf sie gestellt werden: „Ist es das, was ich anstelle des HIMMELS und des Friedens GOTTES haben möchte? Dies ist die Wahl, die du triffst. Gib dich nicht der Täuschung hin, dass es anders sei. Kein Kompromiss
ist dabei möglich. Du wählst den Frieden GOTTES, oder du hast um Träume gebeten.“ Während du den Kurs noch einmal liest, jetzt, wirst du zu sehen beginnen, wie jede Seite, jeder Absatz im Grunde dieses selbe aussagt. Es wird alles beginnen, dich in die Richtung dieser letztendlichen ‘Entsagung von Träumen’ zu leiten.
Und wie wird diese Entsagung aussehen? Welche Form wird sie annehmen? Die Erscheinung von Formen ist die Falschheit. Suche nicht die Form. Erfahre den „Inhalt“ von Frieden. Fu?rchte dich nicht. „Hilfe ist dir gegeben worden.“ Nebenbei, es ist einfach. Die Form, die die Entsagung annehmen wird, wird deine Erleuchtung sein. Die ist nur ein Wiedererkennen und gar keine Veränderung.
Deine spezifischen Aspekte der Egoselbst-Entsagung
Wir gehen hier vorsichtig voran. Wie schnell die WAHRHEIT in das Identifizieren oder Kodifizieren von ‘Prinzipien’ oder ‘Aspekten’ stu?rzt. Wie schnell das Egoselbst ein Studium aus einem Bemu?hen um die Erfahrung in die Vernunft machen wird [make a study out of an experiential endeavor into reason]. Ku?rze und Einfachheit sind in Ordnung. „Dieser Kurs ist einfach.“ Die Anzahl der ‘Prinzipien’ der Egoselbst-Entsagung ist so groß, wie du es fu?r notwendig hältst. Das alles hängt von dem gewu?nschten Grad von Kompliziertheit ab. Und, natu?rlich, gibt es in Wahrheit nur
EIN PRINZIP: Su?hne. Doch um diese GANZE ERFAHRUNG fu?r diesen Moment in der Zeit aufzuteilen, werden wir uns auf drei Aspekte dieses GANZEN PRINZIPs konzentrieren. Entweder/Oder. Dies ist der Aspekt der Kompromisslosigkeit. Es ist die Verpflichtung zum SINGULÄREN ZWECK des Erwachens. SINGULÄRER GEIST. Dieses ist der Aspekt, dass alles dies nur dein EINER SINGULÄRER GEIST
ist, und kein anderer; dass es nur diesen EINEN GEIST gibt - der in dieser Zeit/Raum-Konfiguration individuell und spezifisch Du bist. Dies heißt, die Su?hne oder das Einssein [atonement or at-one-ment] zu akzeptieren. SINGULARITÄT.
Diese beiden Aspekte wurden zuvor in diesem Brief erfahrbar untersucht [experientially explored]. Es ist nicht nötig, mehr zu sagen. Sie stehen fett gedruckt auf jeder Seite des Kurses. Der dritte Aspekt ist, was als „Vergebung“ bezeichnet werden könnte. Doch das ist in Wahrheit eine Aussage u?ber die Natur der Zeit. „Vergebung nimmt wahr, dass das, wovon du dachtest, dein Bruder habe es dir angetan, nicht geschehen ist. Sie verzeiht keine Su?nden und macht sie (indem sie das tut) nicht wirklich. Sie sieht, dass es keine Su?nde gab.“ (Ü.S.402)
Vergebung also erkennt, dass es keine Vergangenheit gab, in welcher die „Su?nde“ sich hätte ereignen können. Es gibt nur diesen Moment jetzt. Lass uns diesen Aspekt den Jetzt-Moment nennen. Und in diesem Jetzt-Moment erblicke ich ENTWEDER meinen Bruder als unschuldig, ganz und eins mit mir (SINGULÄRER GEIST), ODER ich erblicke ihn als getrennt, schuldig etc. (Beachte, wie alle diese ‘Aspekte’ in Wahrheit ein Prozess erleuchteten Denkens sind). Es gibt keinen vergangenen Moment von Schuld und Trennung, es sei denn, du machst den gegenwärtigen Moment zu einem der Trennung und der Schuld. „Das ist der Wechsel, den wahre Wahrnehmung bringt. Das, was nach außen projiziert wurde, wird innen gesehen (SINGULARITÄT), und dort lässt die Vergebung es verschwinden (im Jetzt-Moment).“ (B-5.6) Also, was ist dies? Eine Erfahrung von Entweder/Oder-Wahrheit, von Singularität, von Jetzt-Moment- Bewusstsein? Aber es sind nicht nur alle diese Aspekte, zusammengefu?gt. Es ist alles dies als EINE Erfahrung. Oder, es könnte ebenso gelehrt werden, dass die Universale Erfahrung irgendeiner dieser
Aspekte ist, vollständig und ganz erfahren. Denn das ist so. Bruder, erinnere dich an diese drei Aspekte der SÜHNE. Erfahre sie. Sie sind ganz spezifisch fu?r dich
gegeben - von deinem ERWACHTEN DU fu?r dich hier, jetzt. [from You Awake for you, here, now.] Benutze sie, um dein Bewusstsein zum Erkennen der Erfahrung zu veranlassen. Du kannst: „SINGULÄRER GEIST“ [Single Mind] denken und dich an den Befragungsprozess innerhalb deines Geistes erinnern (wie zuvor in diesem Brief). Wo ist diese Stimme sonst als in deinem einen Geist? Es ist eine Erfahrung, kein Konzept. Und so auch mit „ENTWEDER/ODER“. Denke einfach „entweder/oder“ als ein Ku?rzel zum Zweck der Erfahrung. Es ist ein Ku?rzel fu?r „Wu?rde ich GOTT oder dieses wählen?“ Und so auch mit dem Gedanken „Jetzt-Moment“. Jeder dieser Aspekte kann als Erfahrungsauslöser in Richtung Su?hne verwendet werden. Sie sind fu?r
deinen Gebrauch angeboten. „Ich will den Frieden GOTTES.“ „Diese Worte zu sagen ist nichts. Doch diese Worte zu meinen ist alles. Wenn du sie auch nur einen Augenblick lang meinen könntest, wäre kein weiterer Kummer in irgendeiner
Form an irgendeinem Ort oder zu irgendeiner Zeit mehr fu?r dich möglich.
Der HIMMEL wäre dem völligem Gewahrsein vollständig wiedergegeben, die Erinnerung an GOTT völlig wiederhergestellt, die Auferstehung der ganzen Schöpfung voll und ganz wiedererkannt.“ (L.185)
Diese Entsagung
„Meinen, dass du den Frieden GOTTES willst, heißt allen Träumen zu entsagen.“
(L.185) Entsagung heißt nicht, das Wirkliche aufzugeben, um etwas anderes zu bekommen. Sie ist kein Opfer. Entsagung bedeutet einfach, das, was nicht wirklich ist, als nicht wirklich zu sehen; und dann, nachdem du auf das Unwirkliche geschaut hast, es nicht länger wertzuschätzen. Das ist die
Gesamtheit der Lektionen 138, 139 und 140. Es ist die Gesamtheit des ERLEUCHTETEN GEISTES. Du bist ziemlich vertraut damit, wie oft wir sagen, dass dieser Kurs kein Opfer verlangt. Und das tut er in der Tat nicht. Ist das Aufgeben von sicherer Krankheit, Schmerz und Leid ein Opfer? Doch fu?r das Egoselbst, dessen Identität auf dieser Krankheit, diesem Tod beruht, erscheint Ewiges Leben (ERLEUCHTETER GEIST) tatsächlich wie ein Opfer. Wie ER uns erinnert: „Viele
haben sich entschieden, der Welt zu entsagen, obschon sie nach wie vor an ihre Wirklichkeit glauben. Und sie haben unter einem Gefu?hl des Verlusts gelitten und wurden dementsprechend nicht befreit.“ (L.155)
Entsagung ist nicht das „Opfern von etwas, das wirklich ist.“ Die Erfahrung der Egoselbst-Entsagung ist das ultimative Ziel jeder spirituellen Disziplin gewesen, die es je gegeben hat - jeder ohne Ausnahme. Oder, um es anders zu sagen: Egoselbst-Entsagung ist die notwendige universale Erfahrung, von der der Kurs spricht.
„Wirklich meinen, dass du den Frieden GOTTES willst, heißt, allen Träumen zu entsagen. Denn niemand meint diese Worte, der Illusionen will und daher nach den Mitteln sucht, die Illusionen mit sich bringen. Er hat auf sie geschaut und sie als mangelhaft befunden. Jetzt sucht er, u?ber sie
hinauszugehen ...“ (L.185)
Hört sich vertraut an, nicht wahr? Dieses „Schauen“ auf den Traum und ihn fu?r mangelhaft zu befinden ist der Prozess der Lektionen, die wir gerade geu?bt haben. Diese Welt ist nicht mein Wille; ich will die Welt jenseits davon. Dieses ist der springende Punkt des Sprunges. Ein anderer Traum, egal wie sehr er vorzuziehen ist, ist immer noch ein Traum. Ein Traum ist nicht die „völlig wiederhergestellte Erinnerung an GOTT“. „Träume sind fu?r ihn (fu?r dich, den Erwachenden) eins. Und er hat gelernt, dass ihr einziger Unterschied ein Unterschied der Form ist, denn einer wird dieselbe Verzweiflung und dasselbe Elend bringen wie alle u?brigen.“ (L.185)
In der Zeit werden alle Dinge hier sich in Schmerz verwandeln. Alle Lektionen sind dasselbe. Sie haben das gleiche Ziel - Entsagung von der Egoselbst-Identität. Es ist nur so, dass ihre Lehrmechanismen oder -mittel eine unterschiedliche Form anzunehmen scheinen. Beachte die Vertrautheit der „Meditationsu?bung“ fu?r Lektion 185: „Widme heute deine Übungszeiten der sorgfältigen Erforschung deines Geistes, um die Träume zu finden, die dir noch immer lieb und teuer sind. Worum bittest du in deinem Herzen? Vergiss die Worte, die du verwendest, um deine Bitten vorzubringen. Denke nur an das, wovon du glaubst, dass es dir Trost gewähren und Glu?ck bringen wird (Wie die Liebe in den Augen einer geliebten Person).
Sei aber nicht verzweifelt u?ber noch verweilende Illusionen, denn ihre Form ist nicht das, was jetzt wichtig ist. Lass nicht manche Träume annehmbarer sein... eine einzige Frage sollte in bezug auf sie gestellt werden: „Ist es das, was ich anstelle des HIMMELS und des Friedens GOTTES haben möchte? Dies ist die Wahl, die du triffst. Gib dich nicht der Täuschung hin, dass es anders sei. Kein Kompromiss
ist dabei möglich. Du wählst den Frieden GOTTES, oder du hast um Träume gebeten.“ Während du den Kurs noch einmal liest, jetzt, wirst du zu sehen beginnen, wie jede Seite, jeder Absatz im Grunde dieses selbe aussagt. Es wird alles beginnen, dich in die Richtung dieser letztendlichen ‘Entsagung von Träumen’ zu leiten.
Und wie wird diese Entsagung aussehen? Welche Form wird sie annehmen? Die Erscheinung von Formen ist die Falschheit. Suche nicht die Form. Erfahre den „Inhalt“ von Frieden. Fu?rchte dich nicht. „Hilfe ist dir gegeben worden.“ Nebenbei, es ist einfach. Die Form, die die Entsagung annehmen wird, wird deine Erleuchtung sein. Die ist nur ein Wiedererkennen und gar keine Veränderung.
Deine spezifischen Aspekte der Egoselbst-Entsagung
Wir gehen hier vorsichtig voran. Wie schnell die WAHRHEIT in das Identifizieren oder Kodifizieren von ‘Prinzipien’ oder ‘Aspekten’ stu?rzt. Wie schnell das Egoselbst ein Studium aus einem Bemu?hen um die Erfahrung in die Vernunft machen wird [make a study out of an experiential endeavor into reason]. Ku?rze und Einfachheit sind in Ordnung. „Dieser Kurs ist einfach.“ Die Anzahl der ‘Prinzipien’ der Egoselbst-Entsagung ist so groß, wie du es fu?r notwendig hältst. Das alles hängt von dem gewu?nschten Grad von Kompliziertheit ab. Und, natu?rlich, gibt es in Wahrheit nur
EIN PRINZIP: Su?hne. Doch um diese GANZE ERFAHRUNG fu?r diesen Moment in der Zeit aufzuteilen, werden wir uns auf drei Aspekte dieses GANZEN PRINZIPs konzentrieren. Entweder/Oder. Dies ist der Aspekt der Kompromisslosigkeit. Es ist die Verpflichtung zum SINGULÄREN ZWECK des Erwachens. SINGULÄRER GEIST. Dieses ist der Aspekt, dass alles dies nur dein EINER SINGULÄRER GEIST
ist, und kein anderer; dass es nur diesen EINEN GEIST gibt - der in dieser Zeit/Raum-Konfiguration individuell und spezifisch Du bist. Dies heißt, die Su?hne oder das Einssein [atonement or at-one-ment] zu akzeptieren. SINGULARITÄT.
Diese beiden Aspekte wurden zuvor in diesem Brief erfahrbar untersucht [experientially explored]. Es ist nicht nötig, mehr zu sagen. Sie stehen fett gedruckt auf jeder Seite des Kurses. Der dritte Aspekt ist, was als „Vergebung“ bezeichnet werden könnte. Doch das ist in Wahrheit eine Aussage u?ber die Natur der Zeit. „Vergebung nimmt wahr, dass das, wovon du dachtest, dein Bruder habe es dir angetan, nicht geschehen ist. Sie verzeiht keine Su?nden und macht sie (indem sie das tut) nicht wirklich. Sie sieht, dass es keine Su?nde gab.“ (Ü.S.402)
Vergebung also erkennt, dass es keine Vergangenheit gab, in welcher die „Su?nde“ sich hätte ereignen können. Es gibt nur diesen Moment jetzt. Lass uns diesen Aspekt den Jetzt-Moment nennen. Und in diesem Jetzt-Moment erblicke ich ENTWEDER meinen Bruder als unschuldig, ganz und eins mit mir (SINGULÄRER GEIST), ODER ich erblicke ihn als getrennt, schuldig etc. (Beachte, wie alle diese ‘Aspekte’ in Wahrheit ein Prozess erleuchteten Denkens sind). Es gibt keinen vergangenen Moment von Schuld und Trennung, es sei denn, du machst den gegenwärtigen Moment zu einem der Trennung und der Schuld. „Das ist der Wechsel, den wahre Wahrnehmung bringt. Das, was nach außen projiziert wurde, wird innen gesehen (SINGULARITÄT), und dort lässt die Vergebung es verschwinden (im Jetzt-Moment).“ (B-5.6) Also, was ist dies? Eine Erfahrung von Entweder/Oder-Wahrheit, von Singularität, von Jetzt-Moment- Bewusstsein? Aber es sind nicht nur alle diese Aspekte, zusammengefu?gt. Es ist alles dies als EINE Erfahrung. Oder, es könnte ebenso gelehrt werden, dass die Universale Erfahrung irgendeiner dieser
Aspekte ist, vollständig und ganz erfahren. Denn das ist so. Bruder, erinnere dich an diese drei Aspekte der SÜHNE. Erfahre sie. Sie sind ganz spezifisch fu?r dich
gegeben - von deinem ERWACHTEN DU fu?r dich hier, jetzt. [from You Awake for you, here, now.] Benutze sie, um dein Bewusstsein zum Erkennen der Erfahrung zu veranlassen. Du kannst: „SINGULÄRER GEIST“ [Single Mind] denken und dich an den Befragungsprozess innerhalb deines Geistes erinnern (wie zuvor in diesem Brief). Wo ist diese Stimme sonst als in deinem einen Geist? Es ist eine Erfahrung, kein Konzept. Und so auch mit „ENTWEDER/ODER“. Denke einfach „entweder/oder“ als ein Ku?rzel zum Zweck der Erfahrung. Es ist ein Ku?rzel fu?r „Wu?rde ich GOTT oder dieses wählen?“ Und so auch mit dem Gedanken „Jetzt-Moment“. Jeder dieser Aspekte kann als Erfahrungsauslöser in Richtung Su?hne verwendet werden. Sie sind fu?r
deinen Gebrauch angeboten. „Ich will den Frieden GOTTES.“ „Diese Worte zu sagen ist nichts. Doch diese Worte zu meinen ist alles. Wenn du sie auch nur einen Augenblick lang meinen könntest, wäre kein weiterer Kummer in irgendeiner
Form an irgendeinem Ort oder zu irgendeiner Zeit mehr fu?r dich möglich.
Der HIMMEL wäre dem völligem Gewahrsein vollständig wiedergegeben, die Erinnerung an GOTT völlig wiederhergestellt, die Auferstehung der ganzen Schöpfung voll und ganz wiedererkannt.“ (L.185)


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